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Kurzvorstellung in Leichter Sprache

Wärmeplan von der Stadt Bremen

Haushalte und Firmen in Bremen brauchen Wärme.
Wärme ist wichtig für

  • die Heizung.
  • warmes Wasser.
  • die Herstellung von Produkten.

Auf dieser Internet-Seite geht es darum,
wie man in Zukunft Wärme machen kann.
Dazu geben wir Infos und Unterlagen.

Die Bundesregierung hat entschieden:
Jede Stadt in Deutschland braucht einen Plan für die Wärme.
In Bremen ist dafür dieses Amt verantwortlich:
Die Senatorin für Umwelt, Klima und Wissenschaft.

Die Menschen und Firmen in Bremen
sollen immer genug Wärme haben.
Aber die Herstellung von Wärme
soll nicht schlecht für das Klima sein.
Darum soll es in Zukunft zum Beispiel
keine Heizungen mit Öl oder Gas mehr geben.
Denn die sind schlecht für Umwelt und Klima.

Besser sind andere Heizungen.
Zum Beispiel:

  • Heizungen mit Nahwärme oder Fernwärme.
    Sie heizen mit heißem Wasser.
    Das heiße Wasser kommt aus Heizanlagen,
    Kraftwerken oder Fabriken.
    Bei der Arbeit dort entsteht Wärme.
    Die Wärme kann als heißes Wasser
    durch Rohre zu den Häusern fließen.
    Diese Rohre für die Wärme nennt man Wärmenetze.
  • Wärmepumpen.
    Sie heizen mit Strom und mit Wärme aus der Umgebung.

Wärmenetze und Wärmepumpen passen besser
zu den Klimaschutz-Zielen.

Die Stadt hat für ihren Plan geprüft:
Wo in der Stadt kann man Wärmenetze bauen?
Wo geht das nicht?
Da kann man dann vielleicht Wärmepumpen nutzen.
Mit dem Wärmeplan wissen die Menschen und Firmen,
woher die Wärme bei ihnen in Zukunft kommen kann.
Aber im Wärmeplan steht nicht,
dass alle eine bestimmte Heizung haben müssen.
Die Regeln für die Heizung stehen in einem Gesetz.
Das Gesetz heißt: Gebäudeenergiegesetz.
Der Wärmeplan macht keine Regeln.
Und der Wärmeplan verändert nicht die Regeln vom
Gebäudeenergiegesetz.

So hat die Stadt Bremen ihren Wärmeplan gemacht:

  1. Bremen hat einen Vorschlag für den Wärmeplan aufgeschrieben.
    Dieser Vorschlag war im Internet.
  2. Es geht bei dem Plan um Wärme
    für alle Menschen und Firmen.
    Darum konnten sie auch ihre Meinung zum Vorschlag sagen.
  3. Bremen hat alle Meinungen zu dem Vorschlag geprüft.
    Und dann hat Bremen ein neuen Vorschlag gemacht.
  4. Der Vorschlag ging dann an die Politiker.
    Die Politiker haben entschieden:
    Aus diesem neuen Vorschlag soll der Wärmeplan für Bremen werden.
  5. Der fertige Plan ist jetzt im Internet.

Sie können den fertigen Wärmeplan hier lesen.
Der Wärmeplan ist nicht in Leichter Sprache.

Der Text in Leichter Sprache ist von:
© Büro für Leichte Sprache, Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e. V., 2026.

Luftbild der Bremer Innenstadt von Südosten. · WFB/Studio B